Profane Menschen

 

Profane Menschen in profanen Gewändern,
Profane Seelen zu schwach was zu ändern,
Profane Wesen in einer profanen Welt,
apropos fahr’n ich spar das Fahrgeld.

Wenn ich schwarzfahr’, mit Bus oder Bahn,
wie jeder Andere auch im Alltagswahn,
Alltägliches Leben der immer gleiche Trott,
kurz vor’m abnibbeln, kurz vor’m Bankrott.
Aufstehen, arbeiten, auf’s Sofa legen,
und jeden Tag auf’s Neue der Tristesse begegnen,
20 Tage Urlaub – Jahr für Jahr,
und eh du dich versiehst ist der Sensenmann da.

Und eh du dich versiehst ist der Sensenmann da,
Und eh du dich versiehst ist der Sensenmann.

Profane Menschen in profanen Gewändern,
Profane Seelen zu schwach was zu ändern,
Profane Wesen in einer profanen Welt,
apropos fahr’n ich spar das Fahrgeld.

Wenn ich schwarzfahr’, doch ich hab keine Lust mehr,
schwarz zu fahren, ich hab keine Lust mehr,
auf Bus oder Bahn, auf immer von Neuem,
ich brauch etwas Abwechslung um mich zu freuen,
über mein Dasein über meine Existenz,
über sein oder nicht sein, über Medienpräsenz
ich brauch etwas Ruhe, ich brauch etwas Zeit,
denn die Zeit ist das Einzige was nicht stehen bleibt.

Denn die Zeit ist das Einzige was nicht stehen bleibt.
Denn die Zeit ist das Einzige was nicht stehen,

Profane Menschen in profanen Gewändern,
Profane Seelen zu schwach was zu ändern,
Profane Wesen in einer profanen Welt,
apropos fahr´n ich spar das Fahrgeld.